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+++ Verwandle große Schwierigkeiten in kleine und kleine in gar keine +++ Der erste Schritt zur Lösung eines Problems ist, es mit jemandem zu besprechen +++ Der eine sieht nur Bäume, Probleme dicht an dicht. Der andere Zwischenräume und das Licht. +++

Installation

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Gerne unterstützt Sie der LinuxProfi bei der Einrichtung Ihres Linuxsystemes.

Für Firmenkunden

  • Analyse des Businesskritischen Wertes
  • Betrachtung des Businesscases und Einordnung der Installation in die entsprechende Projektklasse
  • Betrachtung der Risiken und ausarbeiten der entsprechenden Gegenstrategien
  • Integration des Systemes in das Gesamtsystem
  • Wartung und Monitoring der eingesetzten Systeme

Für Privatkunden

  • Besprechung des Einsatzzweckes für die Installation als Desktopsystem
  • Installation des Grundsystemes
  • Unterstützung im Umgang mit einem Linuxsystem

Diese Dienstleistungen sind grundsätzlich nicht gratis. Die Tarife sind stark dem Projekt unterworfen. Entsprechende Anfragen senden Sie bitte an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .


Grundsätzlich unterscheiden sich die einzelnen Linuxdistributionen nicht wesentlich voneinander.

Mittlerweile ist die Installation wirklich einfach und für jederman(n) und -frau geworden. Wo die meisten ein Problem haben ist in der Auswahl des zu installierenden Systemes.
Meine persönlichen Favoriten sind

Serversysteme :

Hier stehen zwei ganz vorne in der Liste (meiner) bevorzugten Systeme:

  • Debian
  • SLES von Novell

Die Vorteile beider Systeme liegen eindeutig im verfügbaren Supportzeitfenster.

Bei Debian sind es nach Release 2 Jahre indem das System stabil mit Updates versorgt wird. Erscheint eine neue Release wird diese als oldstable bezeichnete ein weiteres Jahr mit Updates versorg, wobei Debian den Wechsel auf die aktuelle Stable empfielt. In den letzten Jahren war ein dist-upgrade auf die aktuelle Version selten ein Problem. Will man nicht unbedingt immer vorn dabei sein, sind innerhalb kurzer Zeit (1-2 Monate) unterschiedlichste Updateprozeduren verfügbar, die eine sichere Migration zur aktuellen Version erlauben.

Bei SLES von Novell sind die Lebenszyklen  einer Version sogar auf fünf Jahre festgelegt. Nach Auslauf einer Version werden im Extended Support für weitere 2 Jahre Updates zur Verfügung gestellt. Ein weiteres Zeichen des professional Support ist eine Novell-eigene Zertifizierung für die Systeme. Damit soll gewährleistet sein, dass die Soft-/Hardware für diesen Zeitraum auch unterstützt und aktualisiert (?) wird. Dafür ist es - im Gegensatz zu Debian - auch Kostenpflichtig.

Desktopsysteme:

Hier verhält es sich ähnlich wie bei den Serversystemen. Mit dem Unterschied dass ich bei Debian ganz gerne auf preparierte Unterprojekte zurückgreife

  • openSuSE (oder openSUSE / openSuse / opensuse - wie es jeder selbst schreiben will. in /etc steht jedenfall SuSE-release, wobei innerhalb der Datei openSUSE geschrieben wird :-) )
  • Ubuntu / Kubuntu / Xubuntu

Früher mal hatte ich auch Gentoo in der engeren Auswahl. Nachdem ich allerdings mittlerweile mit einem Linuxsystem umgehen kann (und Gentoo ist perfekt um genau das zu lernen) ist dieses in der Bedeutung eher nach hinten gerutscht. Es kam halt einfach die Zeit wo ich nicht immer wieder nach Updates ausschau halten konnte.

Einen Vergleich bzw. eine aktuelle Auflistung von Linuxdistributition findet man auf Distowatch.com

Eine Auflistung findet man auch unter Wikipedia

Wartung

Einfach macht es hier - zumindest im Desktopbereich - dieverse Updateüberwachungsprogramme.  Zum Beispiel PackegeKitD. Dieser Überprüft periodisch die Verfügbarkeit von Aktualisierungen und zeigt diese im Dockbar an.

 

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